«Was wäre, wenn?»

«Was wäre, wenn?»

Zeit: 15 Minuten
Teilnehmende: 3–15

Manchmal brauchen wir alle etwas Hilfe, um eine kreative Blockade zu überwinden. Diese Aktivität nutzt Auslöser (die Karten) kombiniert mit «Was wäre, wenn…?», um dich durch Staunen zu inspirieren. Das Tolle an dieser Methode ist, dass sie dir erlaubt, dir eine Welt des Staunens vorzustellen, während du Fragen stellst und keine Antworten geben musst.

So funktioniert's

  • Lass die Teilnehmenden in Dreiergruppen arbeiten.
  • Jede Gruppe sollte eine Handvoll Karten zur Verfügung haben.
  • Die Teilnehmenden beginnen damit, ihre kreative Herausforderung zu beschreiben.
  • Die Teilnehmenden nutzen eine zufällige Karte, um eine «Was wäre, wenn»-Auslöserfrage zu formulieren.
  • Das Trio kann dann mit dem Ideieren beginnen und immer mit einer weiteren Frage antworten.
  • Wenn sie einen neuen Impuls brauchen, ziehen sie einfach eine neue Karte und beginnen von vorne.

Tipps, Tricks & mehr

Beispiel: Ein Teilnehmender zieht zufällig die Karte «Wage es, Fehler zu machen» — «Was wäre, wenn wir es wagten, Fehler zu machen, was würden wir versuchen?» — «Was wäre, wenn wir XYZ mit Kindern ausprobieren würden, um zu sehen, was sie tun würden?» — «Was wäre, wenn wir in einen Park gingen und anfingen, XYZ zu zeigen?»

Damit diese Übung funktioniert, ist es wichtig, dass die Teilnehmenden offen und neugierig sind.

Es ist auch wichtig, «Was wäre, wenn»-Fragen zu vermeiden, die negative Szenarien beschreiben.

  • Das Timing für diese Aktivität ist ziemlich flexibel. Du kannst sie so lange laufen lassen wie du willst, aber 15 Minuten sind das Minimum.
  • Diese Aktivität kann auch mit mehr Teilnehmenden durchgeführt werden, aber dann brauchst du mehr als ein Kartenset.

Weitere Aktivitäten

«Story Time»

Ein spielerischer Icebreaker, der kurze Geschichten und gemeinsame Reflexionen anregt.

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